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| happyYuppie Pressespiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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+ Kursprognosen von 13,38 und 16,27 Euro
Gleich zwei positive technische Einschätzungen gab es in den letzten Tagen zu unserem Musterdepotwert Fluxx (WKN 576.350, Ticker FXX, ISIN DE0005763502). Der 'wallstreet:Chart Trader' ( http://www.wallstreet-charttrader.de ) sieht aus charttechnischer Sicht ein Kursziel von 16,27 Euro. Das Computerhandelsprogramm 'HappyYuppie.de' ( http://www. ![]()
[...]
Die Fallstudie fokussiert auf die Geschäftsmodell-Transformation nach dem New Economy Hype. Prozentor, ein Dot.Com-Unternehmen, das Ende der 1990er Jahre kurz vor dem New Economy Börsenboom gegründet wurde, wurde für die explorative Pilot-Fallstudie ausgewählt. Kurzportrait der Unternehmung Prozentor
Prozentor wurde 1998 [...] von Stephanie Richter sowie den Zwillingsbrüdern Harald Bartel
und Dr. Holger Bartel gegründet. Die Erstellung von Finanzprognosen und Analysetools
basierend auf statistischen Zeitreihenanalysen ist Prozentors Spezialisierung. Die Gründer
von Prozentor bezeichnen ihre Unternehmung als "Dienstleister mit statistischer Intelligenz"
(vgl. Prozentor, 2004c). Die in den Prognosetools verwendeten Zeitreihenmodelle stützen sich
unter anderem auf Theorien der Nobelpreisträger für Wirtschaft 2003 Clive W. J. Granger und
Robert F. Engle (Prozentor, 2004b). Voraussetzung für eine aussagekräftige Zeitreihenanalyse
sind in regelmässigen Abständen erhobene Daten, von denen mindestens 30 Messungen vorliegen
müssen. Die von Prozentor bei ihrer Gründung 1998 angebotene Leistung basierte auf einer selbst entwickelten Software, die Zeitreihenanalysen durchführen konnte. Das Leistungsangebot umfasste:
Dipl.-Kffr. Anne Kleinschrodt
Institut für Marketing und Handel Universität St. Gallen ![]()
Mit statistisch-mathematischen Modellen kommt die PROZENTOR GmbH den zukünftigen Entwicklungen von Zeitreihen wie z.B. den Wertpapieren auf die Spur. Mitbegründer Dr. Holger Bartel lieferte die Geschäftsidee: er schrieb seine Dissertation zum Thema Zeitreihenanalysen, nahm am BPW 1-3.Stufe im Jahr 1998 teil und erhielt aus dem Zukunftsfonds der IBB einen Gutschein für die IBB-Sonderförderung in Höhe von 10.000 DM. Im gleichen Jahr wurde die PROZENTOR GmbH als Kapitalgesellschaft gegründet.
PROZENTOR positioniert sich seit dem als Premium-Anbieter für die Entwicklung und Anwendung von modernen Prognosesystemen und statistischen Analysen auf Basis der statistischen Zeitreihenanalyse. Sowohl namhafte Kunden aus dem Finanzdienstleistungsbereich wie z.B. OnVista als auch Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation (wie z.B. E-Plus), Versicherungen und Marktforschung zählen zu den Kunden von PROZENTOR. Dabei schätzen die Unternehmen das hohe Know-how der dort beschäftigten Wissenschaftler. Seit 2000 präsentiert PROZENTOR unter www.happyYuppie.de eine einzigartige Webseite mit stündlich aktualisierten Prognosen zu allen wichtigen deutschen Aktien. Das Produktportfolio von PROZENTOR umfasst sowohl Standard-Prognosetools für z.B.:
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Happy Yuppie (http://www.happyyuppie.com) bietet Vorhersagen von Kursentwicklungen von Aktien und anderen Wertpapieren an,
welche ausschliesslich auf den Preisen dieser Wertpapiere in der Vergangenheit basieren. Happy Yuppie lässt die Prognosen
auch in Musterdepots einfliessen und liegt sowohl bei DAX, MDAX als auch TecDax deutlich besser als die Benchmark.
Das Happy Yuppie-Österreich-Depot ist täglich im BE (http://www.boerse-express.at) auf einer ganzen Seite umfassend dargestellt. Dort findet man Chartprognosen für den kommenden Tag und die Performance. Wichtig: Es können immer nur 5 Positionen long sein. Upgedatet wird täglich um 12 Uhr. Dazwischen gibt es keine Veränderungen. ![]()
Berlin - Hellsehen kann bei Prozentor zwar niemand, der Blick in die Zukunft wird jedoch tausendfach am Tag gewagt. Die Computer des Start-ups schaffen es dank einer selbst entwickelten Prognose-Software, rund 1000 Aktienkurse automatisch vorauszusagen. Den Erfolg ihrer Vorhersageinstrumente konnten die drei Gründer Holger und Harald Bartel sowie Stephanie Richter mit beeindruckenden Zahlen beweisen. Die Musterdepots auf ihrer Website www.happyyuppie.com müssen den Vergleich mit den jeweiligen Indizes nicht scheuen. Das Prozentor-Depot mit Aktien aus dem M-Dax erzielte seit Anfang 2000 eine Wertsteigerung von 32 Prozent. Der M-Dax verlor hingegen im gleichen Zeitraum 16 Prozent.
Noch imponierender waren die Ergebnisse der von den Bartels-Zwillingen erstellten Zeitreihenanalysen am Neuen Markt. In den besten Zeiten kletterten dort die Renditen innerhalb weniger Monate auf mehr als 10 000 Prozent. Für Aktienanleger gibt es die Prozentor-Prognosen auf Happyyuppie.com kostenlos. Das Geld wollten die Firmengründer mit Online-Brokern und Banken verdienen. Sie sollen Lizenzen für die Verwendung der Prognose-Tools erwerben. Doch die Baisse an den Börsen sprach gegen das junge Unternehmen. Die Broker hatten zwar Interesse an der neuen Prognosemethode - mit der Holger Bartel auch seinen Doktortitel erwarb - aber in den schlechten Zeiten fehlte das Geld für Investitionen. Die Prozentor-Gründer gaben aber nicht auf, sie waren von ihrem Prognoseverfahren überzeugt. "Zeitreihenanalysen wurden in Deutschland bisher noch nicht systematisch für die Prognosen genutzt. Die Wende kam dann aber auch für Stephanie Richter und die Bartel-Brüder überraschend. Ein begeisterter User von Happyyuppie.com, gleichzeitig Mitarbeiter einer Marktforschungsfirma, schlug vor, das Know-how in der Zeitreihenanalyse für die Prognose von Preisentwicklungen und Absatzkennzahlen zu nutzen. Die Idee erwies sich als Volltreffer. Inzwischen hat Prozentor schon vier Kunden aus der Marktforschung, mit denen der Sprung in die schwarzen Zahlen geschafft wurde. Regelmäßig gehen heute bei Prozentor nackte Zahlenkolonnen (Zeitreihen) ein, deren Hintergrund nicht einmal die Statistik-Profis Holger und Harald Bartel kennen. Die Daten sind so sensibel, dass sie oft nicht einmal ihnen die genaue Bedeutung verraten. Mit der Zeitreihenanalyse werden regelmäßige Muster in der historischen Entwicklung des Datenbestandes erkannt und in die Zukunft fortgeschrieben. Die Kunden erhalten von Prozentor regelmäßige Prognosen - teilweise sogar täglich, mitunter auch nur einmal pro Monat. Haben die Bartel-Brüder erst einmal ein Prognose-Modell bestimmt, liefert die Software vollautomatisch neue Zahlen, wenn der historische Datenbestand aktualisiert wird. Aber wie verlässlich sind diese Zahlen? Je nach Art der Fragestellung variiert natürlich auch die Güte der Prognose. Als gut gelten Abweichungen von 0,5 bis drei Prozent. Auch für die Zukunft ist Prozentor optimistisch. Stephanie Richters Prognose zur Geschäftsentwicklung: "Im kommenden Geschäftsjahr 2004 wird der Umsatz noch einmal verdoppelt." Die personellen Weichen wurden dafür gestellt. Zwei weitere Mitarbeiter sind inzwischen fast Fulltime mit an Bord - die beiden jüngeren Brüder der Bartels-Zwillinge. Die aktuelle Konjunkturflaute spüren die Firmengründer jedenfalls nicht. Im Gegenteil: "Im Moment geht es vielen Unternehmen vor allem darum, sich für einen Aufschwung zu positionieren", so Richter. von Michael Gneuss und Lena Bulczack
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Seine Fähigkeiten hat sich Holger Bartel im Rahmen seiner Doktorarbeit erworben. Zeitreihenanalysen waren sein Thema. Mit diesen mathematischen Modellen schreiben Statistiker Entwicklungen in die Zukunft fort. Zunächst probierte Börsen-Fan Bartel sein Hochschulwissen für Aktienprognosen zu nutzen. Die Tests fielen viel versprechend aus. Bartel merkte: Auch Aktienkurse weisen zeitliche Abhängigkeitsstrukturen auf, die mit der Zeitreihenanalyse erfasst und folglich auch in die kommenden Jahre fortgeschrieben werden können. "Es gab zudem noch keine Seite im Internet, die ständig Kauf- oder Verkaufssignale für die Börse lieferte", sagt der 30-jährige Bartel. Die Geschäftsidee war geboren. Bruder Harald machte mit, ebenso die Geschäftsführerin Stephanie Richter, 26. Mit der Site Happyyuppie.com wollten die drei Berliner auf sich aufmerksam machen. An Online-Broker sollten dann Lizenzen für die Software, so genannte Tools, verkauft werden. Die zeigten zwar auch Interesse, doch auf Grund der Börsenschwäche blieb ihr eigenes Geschäft weit hinter den Erwartungen zurück. An Investitionen in neue Tools ist daher nicht zu denken. "Wir müssen damit rechnen, dass sich das in den kommenden zwölf bis 18 Monaten auch nicht ändern wird", blickt Holger Bartel in die Zukunft. Dennoch soll die Idee nicht aufgegeben werden. Gegenwärtig stürzen sich die Bartels und Stephanie Richter aber voll auf die Marktforschung. Die Arbeiten für den ersten Kunden laufen auf Hochtouren, mit einem zweiten Kunden will Stepanie Richter bald einig werden. Zudem wird gerade für ein Schweizer Unternehmen ein Realtime-Prognose-Tool für den Devisenhandel entwickelt. Seit vier Monaten liefern Prozentor-Tools "Aktienprognosen für unterwegs" an E-Plus. Die Geschäfte laufen also, und wenn das so bleibt, werden die Bartels, die mittlerweile von zwei weiteren Brüdern unterstützt werden, im kommenden Jahr sogar über Neueinstellungen nachdenken. Denn: "Wir können auch noch ganz andere Sachen", hat Holger Bartel erkannt. Demnächst wollen die ökonometrie-Experten "einfach nur aus Fun" Arbeitsmarktprognosen entwerfen. Überall dort, wo mindestens 30 Beobachtungspunkte vorhanden sind, können die Bartels mit ihren Zeitreihenanalysen Prognosen erstellen. Wenn über fünf Jahre hinweg alle monatlichen Arbeitsmarktdaten des Statistischen Bundesamtes vorliegen, hätte Bartel zum Beispiel 60 Beobachtungspunkte zur Beschäftigtenzahl in Deutschland. Aber wie lässt sich der Erfolg bei den Aktienanalysen eigentlich begründen? Holger Bartel erklärt: An der Börse sind Kursverläufe oft auf psychologisch bedingte überreaktionen zurückzuführen. Die können als typische Muster von der Zeitreihenanalyse erkannt werden. So folgt auf einen schnellen, steilen Anstieg einer Aktie häufig ein weiterer Kurszuwachs, weil viele Anleger noch schnell einsteigen, um nicht leer auszugehen. Andererseits sind auch Panikverkäufe zu beobachten, wenn eine Aktie sehr schnell, sehr stark verliert. Gerade bei diesen kurzfristigen Entwicklungen zeigt die Zeitreihenanalyse Erfolg. Michael Gneuss
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Mit statistischen Zeitreihen kommt die PROZENTOR GmbH den zukünftigen Trends von Aktien und Wertpapieren auf die Spur. Mitbegründer Dr. Holger Bartel lieferte die Geschäftsidee: er schrieb seine Dissertation zum Thema Zeitreihenanalysen.
Dabei untersuchte er unter anderem, welche Möglichkeiten sich aus dieser statistischen Methode für die Prognose von Aktienkursen ergab. Unter www.happyYuppie.de werden nun Aktienkursprognosen wahlweise auf die nächsten Tage, die kommenden vier Wochen, oder den tagesaktuellen Kurs der nächsten Stunden geliefert. Und das nicht nur mit einer Tendenz sondern einer präzisen Aussage. Hiermit unterscheidet sich PROZENTOR deutlich von anderen Anbietern, die mit der Chart- oder Fundamentalanalyse arbeiten. Die Idee gefiel auch den Managern der Finanzsite Onvista. Das am Neuen Markt notierte Unternehmen hat sich mit rund 33 Prozent an der PROZENTOR GmbH beteiligt. Auch wenn die Vorstellung den Dax oder Nemax für die nächsten Stunden zu schätzen, bei vielen ein schmunzeln hervorrufen dürfte, so sollte das Ganze auch nicht als Hokuspokus abgetan werden. Denn die Musterportfolios auf Basis der autoregressiven Zeitreihenanalyse zeigen teils erstaunlich positive Ergebnisse gegenüber den Indizes. Eine Erfolgskrontolle wurde auch gleich mit auf die Webseite eingebaut. Die Kennzahlen Prognose-Performance geben die Treffergenauigkeit in der Vergangenheit an. ![]()
happyYuppie.com richtet sich nicht nur an Yuppies. Trotzdem sollten die Nutzer eine Ahnung vom Aktienhandel haben und mit dem Werkzeug der Chartanalysen umgehen können. Für sie erweist sich happieYuppie.com als nützliches Hilfsmittel bei der Auswahl von Wertpapieren.
happyYuppie.com (http://www.happyyuppie.com/cgi-bin/de/main.pl) bietet kostenlos Aktienprognosen zu den wichtigsten deutschen Aktienmärkten. Mit Hilfe des statistischen Zeitreihenmodells wird aus den letzten 300 Kursen einer Aktie, die Prognose für die nächsten fünf Kurse erstellt. Dieses Modell ist wissenschaftlich abgestützt und wird in "The Theory and Practice of Economics" von George G. Judge, W.W. Griffiths, R. Carter Hill, Tsoung-Chao Lee und Helmut Lütkepohl näher erläutert. Eine spezielle Eigenschaft, welche happyYuppie.com auszeichnet, ist die stündliche Aktualisierung der Prognosen. Damit ist gewährleistet, dass die neusten Marktinformationen darin enthalten sind. Wenn eine Aktie zum Beispiel auf Grund mangelhafter Produkte einen Kurseinbruch erleidet, wird diese Information sofort in die Berechnungen einbezogen. Die aktuelle Marktsituation zeigt dann sogleich Auswirkungen auf die nächsten Prognosen. "Unser Angebot ist sehr speziell, wir wollen dem Nutzer eine Handelsunterstützung geben", erklärt Stephanie Richter, Geschäftsführerin von Prozentor (http://www.prozentor.de/), welches hinter der Homepage von happyYuppie.com steht. Tatsächlich bietet die Site nützliche Informationen bei der Auswahl und beim Quervergleich von Aktien aus dem deutschen Markt. Die mathematische und wissenschaftliche Basis gewährleistet eine hohe Objektivität. Andererseits fehlen wichtige Informationen über Strategie, Produkte und Finanzlage der Unternehmungen. Die Prognosen von happyYuppie.com basieren einzig auf Vergangenheitsdaten in Form der Börsenkurse. Der jähe Absturz der Technologiebörsen Anfang 2000 (http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,126347,00.html) sollte den Investoren jedoch deutlich in Erinnerung gerufen haben, dass eine Unternehmung nicht alleine an der Börse agiert, sondern auch Geld erwirtschaften muss. "Den Prognosen sollte nicht blind vertraut werden", bemerkt auch Stephanie Richter. "Eine fundamentale Bewertung der Aktien halte ich immer für ratsam." Damit erweist sich happyYuppie.com, für Anleger mit einem Fokus auf den Deutschen Markt, als gute Ergänzung zu den gängigen Analyse-Tools und nützliches Hilfsmittel bei der Auswahl von Wertpapieren. Weiterführende Links Chartanalyse.de - Literatur, Links und Forum zum Thema (http://www.chartanalyse.de/) Chartkommentar.de - Erstellt Analysen zu Aktien und Indizes http://www.chartkommentar.de/) Roberto Stefàno
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Kapitel 2.6: Prognose
Unter "Prognose" liefert OnVista eine kurzfristige Vorhersage für den Aktienkurs. Die Vorhersagen entstehen bei Prozentor (www.happyyuppie.com) und liegen in der Verantwortung dieses Unternehmens. [..] Aus den vorhandenen Daten ermittelt Prozentor eine Vorhersage für die nächsten vier Börsentage. [..] Sie bekommen die Prognose nicht nur in der grafischen Form, sondern auch als Tabelle mit konkreten Vorhersagen für die Schlusskurse der nächsten vier Tage. ![]()
Die Internetseite happyYuppie.com bietet kostenlose Krusprognosen - mit erstaunlichem Erfolg. Was dahinter steckt.
Wenn Holger Bartel die Performance seiner Musterdepots bei der kurzfristigen Anlage in Nemax-All-Share-Titeln betrachtet, wird er selbst etwas unsicher. 181 240,86 Prozent Rendite hat die von ihm programmierte Webseite happyYuppie.com vom 31. Juli bis zum 26. Oktober 2001 erzielt. "Da mussten wir mal wieder neu starten, solche Zahlen glaubt uns doch keiner", sagt Bartel. Mit Statistik zum Erfolg Der Promovierte Volkswirt Bartel hat sich mit dem Wissen aus seiner Doktorarbeit selbstständig gemacht. Unterstützt wird er dabei von seinem Zwillingsbruder Harald und der Geschäftsführerin Stephanie Richter. Zeitreihenanalysen sind sein Spezialgebiet. Mit diesen mathematischen Modellen erstellen Statistiker Prognosen für die Zukunft. Und da Bartel sich schon immer für die Börse interessierte, wollte er ausprobieren, ob er auch die Kurse von Aktien vorhersagen kann. Die Tests fielen positiv aus. Die Geschäftsidee war geboren. Inzwischen schraubt Bartel schon seit drei Jahren an seiner Webseite happyYuppie.com. Die Strukturen der Modelle werden immer weiter verbessert. Bei den Aktien aus dem Nemax-Segment sind die Resultate beachtlich. Dagegen gibt es bei den 30 großen deutschen Dax-Titeln Probleme. Währen der Dax zwischen dem 23. Oktober 2000 und dem 29. Oktober 2001 um 28.42 Prozent abgesackt ist, verlor das entsprechende HappyYuppie-Depot 36.92 Prozent - kein stolzes Ergebnis. "In einem sehr effizienten Markt wie dem Dax haben wir mit der Zeitreihenanalyse keine Chance", sagt Wissenschaftler Bartel. Effizienter Handel - das heißt, dass mit hohen Umsätzen der tatsächliche Wert des Unternehmens mit den Kursen abgebildet wird. Am neuen Markt sind die Kursverläufe dagegen häufiger auf psychologisch bedingte Überreaktionen zurückzuführen, die dann als typische Muster wiederkehren und von der Zeitreihenanalyse genutzt werden. Nur für schnelle Anleger Auf Grund von E-Mails wissen die happyYuppie-Macher, dass viele Nutzer der Webseite gute Gewinne erzielen. "Gerade für die so genannten Heavy Trader wird die Statistik an Bedeutung zunehmen", sagt Bartel. "Zeitreihen bieten als einzige Ananlyseform definitive Handelsanweisungen", so der Experte. Gleichzeitig warnt er davor , sich blind auf die Zeitreihenanalysen zu verlassen: "Das kann auch sehr gefährlich sein. Unsere Prognosen sollten nur als zusätzliches Instrument verwendet werden." Für schnelle und spekulative Anleger lohnt sich ein Blick auf die Seite jedoch allemal. Michael Gneuss
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Die DAX und MDAX Musterdepots von happyyuppie.com werden monatlich in dem Doersam-Brief präsentiert.
[..] Die Zusammenstellung der hier dargestellten Musterportfolios erfolgt einmal monatlich vollautomatisch durch eine Portfoliooptimierungssoftware. Diese Software baut auf den Erkenntnissen der modernen Portfoliotheorie auf und beruecksichtigt bei der Auswahl der Aktien folgende Kriterien: 1. Performance: Die ausgewaehlten Aktien muessen hohe prognostizierte Kurssteigerungen im 1-Monatsbereich aufweisen. 2. Volatilitaeten und Korrelationen: Die ausgewaehlten Aktien muessen in ihrer Kombination eine moeglichst geringe Volatilitaet aufweisen. 3. Umfang: Ein Musterportfolio kann dabei maximal fuenf Aktien aus dem zugehoerigen Benchmarkindex sowie eine Cash-Position enthalten. [..] ![]()
Die Geschäftsführerin der PROZENTOR GmbH, Frau Richter, berichtet über das Prognose-Portal www.happyyuppie.com . Das Interview führte Oliver Dunk.
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Blick in die Kristallkugel: Mit statistischen Zeitreihen will Holger Bartel den zukünftigen Trends von Aktien und Wertpapieren auf die Spur kommen.
Bartel hat über das Thema promoviert, sollte also Bescheid wissen. Aktienkursprognosen beziehen sich wahlweise auf den nächsten Tag, die kommenden vier Wochen,
oder den tagesaktuellen Kurs der nächsten Stunden. Eine Garantie für die Richtigkeit seiner Prognosen übernimmt Bartel allerdings nicht. Außerdem liefert
happyyuppie.de die um fünfzehn Minuten zeitverzögerten Kurse von Papieren aus DAX, Nemax, und MDAX.
(ku)
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Mehr Nutzer, mehr Transaktionen - Broker und Finanzsites schöpfen neue Hoffnung
Das Interesse der Privatanleger an der Börse ist während der Baisse nicht verkümmert, es hat nur geschlummert. Das ist die positive Erkenntnis, die Online-Broker und Finanzsites in der Folge der jüngsten Kursanstiege ziehen konnten. Überwiegend weisen die Zahlen der Transaktionszahlen und der Seitenabrufe (Page-Impressions, PI) wieder steigende Tendenz auf. Die alte Euphorie will dennoch nirgends zurückkehren. [..] Nur wenige dieser so genannten Content-Provider rechnen damit, dass auch sie von der Börsenwende schnell profitieren können. Wie die Berliner Prozentor GmbH, die Lizenzen für Prognosewerkzeuge verkauft. "Verhandlungen, die auf Eis lagen, sind wieder aufgenommen worden", sagt Geschäftsführerin Stephanie Richter. [..] Von Michael Gneuss
HappyYuppie.com ist die erste Adresse im Internet, wenn Sie kostenlose Aktienprognosen suchen. Dort werden mehrere hundert Aktien aus verschiedenen Ländern prognostiziert. HappyYuppie bietet Ihnen kostenlose Intraday-Prognosen und Langfristprognosen, sowie den kostenlosen Einblick in die Musterportfolios an.
Die Prognosen basieren auf modernen wissenschaftlichen Modellen.
Dies ermöglicht, ein breites und hoch-qualitatives Angebot an Aktienprognosen anzubieten.
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Berliner Start-up sagt Aktienkurse mit Hilfe von Zeitreihenanalysen voraus
10.000 Prozent Rendite an der Börse, in einem halben Jahr - das klingt ziemlich unseriös. Das ist auch den Gründern der Prozentor GmbH aus Berlin-Mitte bewusst. Daher wurde in dieser Woche das Depot für kurzfristige Trades neu gestartet. "Es ist nicht unser Ziel mit Renditen zu prahlen und solche Zahlen glaubt uns sowieso keiner", sagt Geschäftsführerin Stephanie Richter. Im Dezember 1998 wurde Prozentor von Stephanie Richter (25) sowie den 29-jährigen Zwillingsbrüdern Holger und Harald Bartel gegründet. Anfang des Jahres ging dann ihre Internet-Seite Happyyuppie.com online. Dort werden kostenlose Aktienprognosen geliefert.
Die Promotion von Holger Bartel lieferte die Geschäftsidee: er schrieb seine Dissertation zum Thema Zeitreihenanalysen. Dabei untersuchte Bartel auch, welche Möglichkeiten sich aus dieser statistischen Methode für die Prognose von Aktienkursen ergab. Das überraschende Ergebnis: bei volatilen Papieren, also Aktien, deren Kurse oft größeren Schwankungen ausgesetzt sind, ließen sich gute Renditen erzielen. Auf Happyyuppie.com schlagen die Prozentor-Depots, die in bestimmten Intervallen automatisch nach den Ergebnissen der Zeitreihenanalysen neu zusammengesetzt werden, jedenfalls regelmäßig den Nemax 50 und den Nemax All Shares. Nur beim Dax hat die Prozentor-Statistik noch Probleme: "Hier sind die Kursbewegungen nicht groß genug", erklärt Geschäftsführerin Stephanie Richter. Gerade im Umgang mit Zocker-Aktien kann Happyyuppie.com also interessant sein. Die Idee gefiel auch den Managern der Finanzsite Onvista. Das am Neuen Markt notierte Unternehmen hat sich mit rund 33 Prozent an der Prozentor GmbH beteiligt und sorgt mit der Kapitaleinlage dafür, dass selbst im schlimmsten Fall bis Ende 2002 keine neue Finanzspritze notwendig wird. Doch soweit soll es nicht kommen: Geld verdienen will Prozentor mit dem Verkauf von Lizenzen für die Prognose-Tools. Der erste Abschluss mit einem Onlinebroker soll in Kürze erfolgen. Einfach ist der Verkauf der Lizenzen derzeit nicht, mussten die Gründer erkennen. Angesichts der Börsenschwäche überarbeiten die Onlinebroker ihre Internetseiten, um sie schlanker und damit billiger zu machen. Geschäftsführerin Richter hat dennoch ein attraktives Verkaufsargument parat: "Unsere Prognosen laden zum Traden ein", sagt die Prozentor-Chefin. Die besten Ergebnisse erzielt Prozentor nämlich mit Depots, die extrem oft, nämlich jede Stunde, umgeschichtet werden. Einige Nutzer der Happyyuppie-Site versuchen inzwischen diese ständigen Umschichtungen exakt im eigenen Depot abzubilden. "Das ist sehr anstrengend, bringt aber offenbar einigen eine ganz gute Rendite", erklärt Richter. Gleichzeitig warnt sie davor, sich blind auf die Zeitreihenanalysen zu verlassen. "Das kann auch sehr gefährlich sein. Unsere Prognosen sollten nur als zusätzliches Instrument verwendet werden." Holger Bartels sieht die Zeitreihenanalyse neben der Fundamentalanalyse und der Charttechnik als zusätzliches Prognose-Instrument. Er ermittelt aus den Kursen der Vergangenheit zeitliche Abhängigkeitsstrukturen. Tatsächliche Meldungen aus den Unternehmen, etwa Gewinnwarnungen, gehen natürlich nicht in die Vorhersagen ein. Bartels hat in US-Fachmagazinen gelesen, dass auch in einigen amerikanischen Investmenthäusern mit Zeitreihenanalysen gearbeitet wird. Näheres weiß er aber nicht: "Da lässt sich keiner in die Karten schauen." Inzwischen hat die Firma mit Kreditinstituten in Deutschland Kontakt aufgenommen, um spezielle Programme für den Bank-internen Gebrauch zu programmieren. Die Internetsite Happyyuppie.com generiert jeglichen Content voll automatisch. Während der Handelszeiten werden ununterbrochen drei Handelssignale errechnet: für die nächsten fünf Stunden, die nächsten fünf Tage und die nächsten fünf Monate. Auch Nachrichten gibt es auf der Startseite: "Die Branche Telekomdienstleister wird morgen fallen", hieß es am Mittwoch und auch "Rösch wird seinen historischen Trend durchbrechen" wurde vermeldet. Von Michael Gneuss
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Die Börsenspezialisten von Prozentor prognostizieren auf mathematischer
Basis gratis die Kursentwicklung von Aktien und Indizes weltweit.
Kurz-, Mittel-, und Langfrist-Voraussagen sollen beim Investment helfen.
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Eine Aufzeichnung des Radio-Interviews mit der Geschäftsführerin der PROZENTOR GmbH finden Sie im
Audio-Archiv von Radio1.
Das Interview führte Sven Oswalt.
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Hier gibt's Gratis-Prognosen für Aktien und Indizes: Stunden, Tage und Monate im Voraus
und ohne Hokuspokus auf Basis unzähliger Zeitreihen und solider mathematisch-statistischer
Methoden. Als zusätzliche Entscheidungshilfe sinvoll.
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Besser als die Profis
Auch die Profis der BNP Paribas wollen ihr Können beweisen. Das Optionsscheinteam der BNP Parisbas stellt ein Vergleichsdepot in Kooperation mit dem Kursprognose-Anbieter happyYuppie.com zusammen. Mit diesem Modelldepot tritt der Sponsor gegen die Spieler des Investment-Cup an. Das BNP-Parisbas-Team will testen, ob das mathematische Analysemodell in der Praxis funktioniert. Es wird also spannend. Unter den Spielern deren Depots besser abschneiden als das BNP-Vergleichsdepot , werden 18-mal 1000 Euro verlost. ![]()
Computerprogramm gibt Voraussagen auf der Basis von historischen Verlaufsmustern von Kursen und Indizes
pk FRANKFURT/M. Die Kombination Start up und Internet gilt mittlerweile fast als geächtet
- nicht zuletzt deshalb, weil sich viele Anleger mit Web-Aktien verspekuliert haben
und jetzt auf die ganze Technik schlecht zu sprechen sind. Dabei zeigt die
Berliner Prozentor GmbH, dass sich das Internet weiterhin als hilfreiches Instrument
bei Anlageentscheidungen erweisen kann. Das Unternehmen bietet unter der
fast schon nostalgischen Adresse www.happyyuppie.com eine Reihe von statistischen
Analysen für die Börse an. Damit wird insofern Neuland betreten,
als sich die Prognosen bisher die fundamentalen und technischen Analysten teilten.
Die einen schauen auf die Unternehmensdaten, die anderen auf
Kurvenverläufe.
"Bei der statistischen Analyse sind historische Zeitreihen der einzige Input", erklärt Holger Bartel, einer der Mitbegründer von Prozentor. Ermittelt werden aus einer sehr großen Datenmenge so genannte zeitliche Abhängigkeitsstrukturen, aus denen dann "ein paar Schritte in die Zukunft" - sprich Kursprognosen - abgeleitet werden. In der mathematisch-statistischen Welt dieser Prognosen auf Basis von Zeitreihen sind alle anderen Faktoren ausgeblendet. Gewinnwarnungen von Unternehmen oder ad-hoc-Mitteilungen zum Jahresabschluss sind in dieser Logik ein "störendes Rauschen", dass es auszuschalten gilt. Genau hier muss der Anleger natürlich anders denken. Erst eine fundamentale Analyse, dann vielleicht technische Überlegeungen und ganz am Schluss sollte als Abrundung ein Blick auf die statistische Prognose stehen. Denn der Computer erwartet im Extremfall auch dann steigende Kurse, wenn ein Unternehmen kurz vor dem Konkurs steht, nur weil die Zeitreihe ihm ein entschprechendes Signal liefert. Generell gibt es aber einen wachsenden Bedarf für quantitative Modelle, die abseits fundamentaler Betrachtungen liegen, hat Fritz Oidtmann, Vorstand des Finanzinformationsanbieters Onvista, festgestellt. Möglicherweise hängt dies damit zusammen, dass die privaten Investoren insgesamt unsicherer geworden sind in Bezug auf fundamentalen Prognosen. Außerdem erscheint deren Aussagekraft eingeschränkt, wenn sie durch häufige Gewinnwarnungen verändert werden. Doch was taugen letztendlich Prognosemodelle, die auf Wahrscheinlichkeiten der Vergangenheit aufbauen? Gemessen an den Musterdepots von Prozentor sind einige Ergebnisse verblüffend. Beim Nemax-All-Share-Depot auf Stundenbasis, bei dem die Werte also sehr oft augetauscht werden, betrug das Performance-Plus von Anfang Januar bis Mai über 1900 %, beim Nemax 50 waren es gut 200%. Bei dem mittel- und langfristigen Prognosen sind die Ergebnisse viel weniger spetakulär, vereinzelt schlagen hier sogar die Indizes den Computer. Außerdem hätte man die extreme "Stunden-Performance" einiger Depots als Kleinanleger nie erreicht, da die Transaktionskosten nicht berücksichtigt werden. Neue Trends für Kursprognosen kommen auch aus den USA. So basiert e-Predict (www.epredict.com) auf den Schätzungen privater Kleinanleger. Daraus werden Tabellen für "strong buy" und "strong sell" gebildet, eine Praxis, vor der deutsche Anbieter schon aus rechtlichen Gründen zurückschrecken. ![]()
Börsenprognosen sind schwierig? Nöh, ganz falsch. Wer einen Blick auf
www.happyyuppie.com wirft, der kann sich über schwammige Voraussagen wahrlich nicht beklagen.
"Die Branche Bekleidungsartikel wird morgen fallen! MWG-Biotech wird seinen historischen Trend durchbrechen."
Diese glasklaren Prognosen und die Indexschätzungen gründen alle auf der Auswertung
von unzähligen Zeitreihenmodellen die aus der Datenbank der Berliner Prozentor GmbH generiert werden,
die für die Webseite verantwortlich zeichnet. "Unsere Prognosen für die nächsten Stunden, Tage oder Monate basieren auf rein statistisch-mathematischen Abhängigkeiten der Vergangenheit",
skizziert Geschäftsführerin Stephanie Richter die Vorgehensweise. Meinungen von Analysten, Bilanzen oder Gewinnwarnungen spielen bei
dieser Analyse keine Rolle, sondern fallen in der Fachsprache als "Rauschen" an, das es herauszufiltern gilt.
Als Investor sollte man die Prognosen als Unterstützung für Investmententscheidungen sehen, die dann aber mit fundamentalen Bewertungen kombiniert werden müssen, rät Richter.
Auch wenn die Vorstellung den Dax oder Nemax für die nächsten Stunden zu schätzen, bei vielen
ein schmunzeln hervorrufen dürfte, so sollte das Ganze auch nicht als Hokuspokus abgetan werden.
Denn die Musterportfolios auf Basis der autoregressiven Zeitreihenanalyse zeigen teils erstaunlich positive Ergebnisse
gegenüber den Indizes. So hat das Nemax-All-Share-Musterdepot mit mittelfristigem Anlagehorizont seit dem Start im Januar ein plus von neun Prozent erreicht, der Index fiel dagegen um 36 Prozent.
Die auf Internetwerkzeuge spezialisierte Onvista AG hat sich an Prozentor beteiligt, und auch die Direktbanken klopfen an.
pk
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User erhalten vollautomatisch generierte Empfehlungen für alle Titel aus dem DAX und dem Neuen Markt
Zeitreihenanalysen sind die Spezialität der Berliner Prozentor GmbH. Mitgründer Holger Bartel hat aus seiner Promotion ein Start-up gemacht. Wenn es nach ihm geht, dann müsste die Zeitreihenanalyse nach der Fundamentalanalyse - in der die tatsächlichen Unternehmensentwicklungen betrachtet werden - und der Charttechnik als drittes Instrument zur Bewertung von Aktien herangezogen werden. Auf der Site Happyyuppie.com zeigt Prozentor, was die Zeitreihenanalyse kann. Hier können die User vollautomatisch generierte Empfehlungen für alle Titel aus dem Dax sowie aller am Neuen Markt gelisteten Aktien erhalten. Einen Performance-Vergleich mit den Indices scheut Prozentor nicht. Für den Dax 30, den M Dax, den Nemax 50 und den Nemax-All-Shares generiert der Prozentor-Rechner täglich Portfolios, die auf Happyyuppie.com dargestellt werden. Das Resultat indes ist nicht eindeutig. Während Prozentor die Indices des Neuen Marktes deutlich schlägt, liegen die Portfolios beim Dax im Rückstand. "Die Formeln werden weiter verbessert. Wir müssen beim Dax noch etwas spezifizieren", verspricht Geschäftsführerin Stephanie Richter. Die statistischen Formeln, die hinter der Programmierung stehen, filtern aus den historischen Aktienkursen "die innere zeitliche Abhängigkeitsstruktur heraus", sagt Chef-Statistiker Bartel. Das Modell misst vollautomatisch, bis wie weit in die Vergangenheit Abhängigkeiten zwischen den Kursen existieren und welche Effekte Kursschwankungen auf nachfolgende Kurse haben. Die Prognosefähigkeit sei wissenschaftlich nachgewiesen, innovative Finanzinstitute würden die Technologie bereits nutzen, erzählt Stephanie Richter. Während der Handelszeiten errechnet die Site ununterbrochen drei Handelssignale: für die nächsten fünf Stunden, die nächsten fünf Tage und die nächsten fünf Monate. Jeglicher Content auf der Site wird vollautomatisch erzeugt. Auch die Nachrichten (Zum Beispiel: "Die Branche Autovermietungen wird morgen steigen") und die Aktie der Stunde. mig.
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